Kolumne vom 9. Januar 2016 in den “Schaffhauser-Nachrichten”

Ein bärtiger Kämpfer des Islamischen Staates (IS) versteigert auf einem Markt ein jesidisches Mädchen. Der IS-Krieger hat sichtlich Freude am Spektakel. Das etwa 10-jährige, blonde Mädchen weint. Das wahre Ausmass des bevorstehenden Martyriums kann das Mädchen noch nicht erahnen. Die Fotografie war bisher nur auf Facebook und Twitter zu sehen. Für die bekannten Newsmedien ist das Bild offensichtlich zu schockierend. Die Szene zeigt ohne Rücksicht die menschlichen Abgründe. Und die Szene zeigt, welcher Kampf der Kulturen auf Europa zukommen könnte.

Ein anderer Kämpfer der IS wird im Kampf schwer verletzt. Dem Mann gelingt es, sich als Kriegsflüchtling in die Schweiz überführen zu lassen. Ob er als verletzter IS-Kämpfer im Kriegsgebiet Gräueltaten verübt hat, klären die Behörden offensichtlich nicht ab. Jedenfalls darf sich der Mann im Paraplegikerzentrum in Nottwil auf Kosten der Schweizer Steuerzahler einer Rückenoperation unterziehen lassen. Während der Rehabilitation nutzt er den freien Internetzugang im Paraplegikerzentrum, um seinen Kampf für einen Islamischen Staat weiter zu führen. Als in seinen E-Mails davon die Rede ist, dass sich Schweizerinnen und Schweizer zum Köpfen eignen, warnen aufmerksame, ausländische Geheimdienste die eidgenössischen Behörden. Der Mann wird in seiner modernen Wohnung in Beringen verhaftet. Der Kampf der Kulturen ist in Schaffhausen angekommen.

Bundespräsidentin Sommaruga und Bundeskanzlerin Merkel signalisieren durch unüberlegte Äusserungen Millionen von Menschen in nordafrikanischen und arabischen Staaten, dass sie in Mitteleuropa willkommen seien. Darauf strömen vorwiegend junge Männer in Länder wie Deutschland, Schweden oder die Schweiz. In diesen drei Ländern werden die Bevölkerungen bewusst nicht befragt, ob sie mit dem unkontrollierten Einfluten durch arabische und nordafrikanische Migranten einverstanden sind. Nun heisst es, dass noch weitere Millionen von Immigranten kommen werden. Der Kampf der Kulturen weitet sich aus.

Während der Silvesternacht kommt es in deutschen Grossstädten wie Köln oder Hamburg zu sexuellen Massenangriffen auf junge Frauen durch männliche Migrantengruppen arabischer und nordafrikanischer Herkunft. Die Polizei kann nicht eingreifen, weil die Massen der Migranten zu erdrückend sind. Eine Allianz von Politik und Medien versucht, die dramatischen Ereignisse herunterzuspielen. Und trotz den vielen Zeugenaussagen von sexuell attackierten Frauen werden die unkontrollierbaren Migrantengruppen von den Medien nicht als ernsthafte Gefahr beurteilt. Die Politik und die Medien wollen den Kampf der Kulturen nicht wahr haben.

Die Silversternacht in Köln und Hamburg zeigt uns, dass viele arabische und nordafrikanische Männer ein grundlegend anderes Verständnis zu Frauen haben. Und seit Silvester merken auch einige Daueroptimisten, dass sich in Europa Parallelgesellschaften ausweiten, die definitiv nicht an Integration interessiert sind. Im Kampf der Kulturen steht für die modernen Frauen Europas besonders viel auf dem Spiel.

2010 setzte das Schweizer Volk mit der Annahme der Ausschaffungsinitiative ein weitsichtiges Signal. Straffällig geworden Ausländer sollen konsequenter ausgeschafft werden. Bewusst hatte das Schweizer Volk die Variante mit der Härtefallklausel verworfen. Leider wurde der Volkswille ausgehebelt. Damit die Richter die Ausschaffung von kriminellen Ausländern willkürlich verhindern können, wurde die Härtefallklausel von Mittelinks-Parlamentariern wieder integriert. Aber die Schweizerische Volkspartei lässt sich von ihren langfristigen Zielen nicht abbringen: Die Sicherheit unseres Landes und die Achtung unseres Volkswillens. Wer die Gastfreundschaft durch kriminelle Taten missachtet, soll unser Land verlassen. Und wer unsere Kultur nicht akzeptiert, hat in der Schweiz nichts verloren. Den Kampf um unsere freiheitliche, gleichberechtigte Kultur dürfen wir nicht verlieren.

 

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